HTC Desire 816 für 179,99€ — 5,5″ Quad-Core-Smartphone mit 13 Megapixel Kamera

Das HTC Desire 816 zählt nicht gerade zu den aktuellsten Smartphones auf dem Markt, kann aber durch das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen, zumindest beim heutigen Angebot.

HTC Desire 816

Aus 14 Testberichte wird die Durchschnittsnote 2,1 ermittelt – die Amazon-Kunden vergeben im Schnitt 4,5 von 5 Sterne. Lob gibt es für die gute Verarbeitungsqualität mit ansprechender Optik, für die flüssige Bedienung und für die guten Lautsprecher. Gelobt wird noch die Ausstattung und das große 5,5-Zoll Display mit tollen Farben. Kritik gibt es für die Kameraqualität.

Technische Daten

Format: Barren • Netze: GSM-Quadband (850/900/1800/1900), UMTS-Triband (900/1900/2100), LTE-Quadband (800/900/1800/2600) • Netzstandards: GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA, HSPA+ • Bandbreite (Download/Upload): 100Mbps/50Mbps (LTE), 42Mbps/5.76Mbps (UMTS) • Navigation: A-GPS, GLONASS • OS: Android 4.4 • CPU: 4x 1.60GHz Cortex-A7 (Qualcomm MSM8928 Snapdragon 400) • GPU: Adreno 305 • RAM: 1.5GB • Display: 1280×720 Pixel, 5.5″, 16 Mio. Farben, SLCD, kapazitiver Touchscreen • Kamera: 13.0MP, AF, LED-Blitz, Videos @1080p (hinten); 5.0MP, Videos @1080p (vorne) • Schnittstellen: Micro-USB 2.0, 3.5mm-Klinke, Bluetooth 4.0, WLAN 802.11b/g/n (DLNA) • Sensoren: Bewegungssensor, Annäherungssensor, Lichtsensor • Speicher: 8GB, microSDXC-Slot (bis 128GB) • Standby-Zeit: 737h (UMTS) • Gesprächszeit: 21h (UMTS) • Akku: 2600mAh, fest verbaut • Abmessungen: 156.6×78.7x8mm • Gewicht: 165g • SIM-Formfaktor: Nano-SIM

Kommentare
  1. Profilbild von Janb

    HTC Desire 816: Gute Kamera (Chip Test)

    Erfreulicher ist die Leistung der Kamera. Statt auf die Ultrapixel-Technologie der One-Modelle zu setzen, verbaut HTC im Desire 816 eine 13-Megapixel-Kamera. Bei Tageslicht liefert sie scharfe und natürliche Bilder, die bei Kunstlicht fast ebenso hochwertig ausfallen. Vereinzelt patzt der automatische Weißabgleich und die Fotos fallen zu gelb aus. Dann sollten Sie manuell nachregeln. Bei Schwachlicht fällt das Ergebnis ebenfalls gleichmäßig ausgeleuchtet aus. Das Bildrauschen hält sich in Grenzen. Bei Nacht soll der LED-Blitz für Erleuchtung sorgen, es mangelt jedoch an Schärfe. Zudem überstrahlt er häufig das Bildzentrum.

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