Das größte und bekannteste Online-Auktionshaus der Welt hat vor ein paar Tagen via e-Mail angekündigt, dass die Verkaufsprovisionen für fast alle Artikel ab dem 13. Juni 2009 auf einheitliche 9% erhöht werden, wobei die höchste Verkaufsprovision 45€ betragen wird. Nicht von der Gebührenänderung betroffen sind die Verkaufsprovision für Handyverträge, Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge sowie die Gebühren für Inserate.

Wer zum Beispiel einen Artikel für 500€ bei eBay versteigert, der muss nicht wie bisher 26,50€ an Verkaufsprovision abgeben, sondern ganze 45€. Für Privatverkäufer brechen als schwere Zeiten an. Die neuen Verkaufsprovisionen gelten nur für Privatverkäufer, aber wahrscheinlich folgt bald auch eine neue Provisionsstruktur für gewerbliche Verkäufer. Hier mal eine Tabelle mit ein paar Beispiele:

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Gebührenerhöhung für private Verkäufe ab 13. Juni 2011 können Privatverkäufer also erst ab einem Verkaufspreis von 1500€ sparen. Die Frage ist eben, welcher Privatverkäufer verkauft schon so teure Produkte? Fast Niemand!

Das alles nur mal so zur Information. 🙂