16 Ausgaben „Euro am Sonntag“ für 58,80€ + 45€ Verrechnungsscheck

Ihr würdet gerne mehr über Investionsstrategien und Anlagemöglichkeiten wissen? Dann lest doch die „Euro am Sonntag“. Aktuell gibt es die Finanzzeitschrift in einem Abo der Kioskpresse mit 12 Ausgaben für 58,80€. Zusätzlich erhaltet ihr aber noch einen Verrechnungsscheck im Wert von 45€.

Und wenn ihr per Bankeinzug zahlt, erhaltet ihr das Magazin einen weiteren Monat lang gratis – das sind 4 zusätzliche Ausgaben!

Die „Euro am Sonntag“ beliefert euch jede Woche mit „…Daten, Fakten und Empfehlungen. Aktuelle Kurse, Investmenttipps und zuverlässige Recherchen der Zeitschrift liefern wertvolle Infos sowohl für längerfristige Anlagestrategien als auch für kurzfristige Investitionen. Mit „Euro AM SONNTAG“ wird Wirtschaft und Börse verständlich und jegliche Fragen werden rückstandslos aus dem Weg geräumt.“

So funktioniert’s

Hier zahlt ihr zunächst 58,80€ für das dreimonatige Abo. Zusätzlich zu den Heften bekommt ihr allerdings auch noch einen 45€-Verrechnungsscheck. Dazu gibt es die Zeitschrift einen weiteren Monat gratis on top, wenn ihr ein Sepa-Mandat erteilt und damit eine Lastschriftenzahlung ermöglicht.

Rückfragen und Support

Das Abo verlängert sich kostenpflichtig, wenn ihr es nicht rechtzeitig vor Ablauf schriftlich kündigt. Bei Fragen zum Abo ist hier euer Ansprechpartner: EXCLUSIV Marketing GmbH, Kistlerhofstr. 170, 81379 München

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Kommentare
  1. Profilbild von ifeelgood

    @Dirkiee:
    Leider kein Amazon dabei 🙁

  2. Profilbild von dunkelschwarz

    Die Zeitschrift ist schon ihren Preis wert…

    …wenn dieser denn wenigstens vollständig durch die Gutschrift beglichen werden würde.
    Inhaltlich gut gemacht, aber die wirklich substanziellen Informationen gibt es auch kostenos im www.
    Für Freunde des bedruckten Papiers aber, eine Empfehlung, die Fakten sind gut recherchiert und unterhaltsam präsentiert.
    Im vordigitalen Zeitalter war ich Abonnent der damaligen DM, daher aus Erfahrung, gutes Magazin mit Charakter, mehr bietet weder capital noch Handelsblatt an Basisinformationen oder brauchbarem Mehrwert.

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